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Gargnano und die kleine Dörfer

Gargnano und die kleine Dörfer

Insgesamt hat Gargnano dreizehn kleine Ortsteile. Direkt am Gardasee gibt es die Dörfern Villa und Bogliaco. Villavetro, Fornico und Zuino liegen auf einem Hang des Berges auf der Ostseite. Noch viel weiter oben am Hang befinden sich dann die Ortsteile Navazzo, Sasso, Musaga und Formaga, Muslone sowie Liano und Costa. Alle Orte von Gargnano sind Teil eines Naturparks. Umgeben sind sie von zahlreichen Olivenhainen.

Jedes Örtchen hat seinen eigenen Charakter und daher ist ein Besuch in jedem der Ortsteile von Gargnano empfehlenswert. Muslone ist einer der Orte, der noch selten von Touristen besucht wird und gehört auch noch nicht lang der Gemeinde von Gargnano an. Hier finden sich viel Kultur und Tradition.
Die Einwohner von Costa sind fast alle Bauern und leben von der Landwirtschaft.
​In Bogliaco steht der Palazzo Bettoni mit einem atemberaubenden italienischen Garten.

... und auch San Giacomo di Cali

In der Nähe von Gargnano befindet sich eine sehr alte Kirche Namens San Giacomo di Cali. Diese Kirche aus dem zwölften Jahrhundert ist das älteste Gebäude in der ganzen Region. Der Glockenturm der Kirche wurde allerdings erst nachträglich ca. im achtzehnten Jahrhundert erbaut. An den Außenwänden der Kirche befinden sich Fresken, auf denen unter anderem der heilige Paulus zu sehen ist. Die Kirche wurde auf Grund ihrer Bausubstanz bereits zweimal renoviert.



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